Anfahrt

So kommen Sie zu uns !
Unsere Zahnarztpraxis liegt mitten im Herzen der Südstadt von Hannover in der Mendelssohnstrasse 10, 30173 Hannover.

Zu Fuß:
Zu Fuß erreichen Sie uns leicht. Die Praxis befindet sich in der Mendelssohnstraße, die am Stephansplatz beginnt. Vom Stephansplatz aus erreicht man die Praxis nach dem Überqueren der Geibelstraße an der Fußgängerampel innerhalb einer Gehminute.

Mit der Deutschen Bahn:
Vom Hauptbahnhof Hannover aus erreicht man die Praxis mit dem Taxi in etwa 7 Minuten. Alternativ wählt man statt dem Taxi die U-Bahn (Linien 1, 2 oder 8).

Vom S-Bahnhof „Bismarckstraße“ aus gelangt man mit dem Taxi in ca. drei Minuten zu uns. Alternativ wählt man den Bus (Linie 121 oder 370) in Richtung „Altenbekener Damm“ und legt den Rest des Weges zu Fuß zurück.

Mit der U-Bahn oder dem Bus:
Mit der U-Bahn (Linie 1, 2 oder 8) fährt man am besten bis zur Haltestelle „Geibelstraße“ und verlässt die Station in Richtung Stephansplatz.

Mit dem Auto:
Von Norden oder Süden über die A7 bis zur Abfahrt „Anderten“. Von dort auf der B65 Richtung Hannover bis zur Abfahrt „Zentrum“. Dort rechts abbiegen auf die Hildesheimer Straße. Auf dieser stadteinwärts bis zur Kreuzung Geibelstraße, dort rechts abbiegen. Die Geibelstraße bis zur Fußgängerampel befahren und danach rechts in die Mendelssohnstrasse abbiegen. Unsere Praxis befindet sich nach ca. 100m auf der rechten Seite.

Von Osten oder Westen über die A2 bis zur Abzweigung der A37. Auf dieser bis zur Abfahrt „Bult“. Dort rechts abbiegen und an der nächsten Kreuzung links abbiegen in die Lindemannallee. Diese geht nach der Bahnüberführung über in den Altenbekener Damm. Diesen weiter geradeaus fahren. Nach ca. 500m rechts abbiegen in die Mendelssohnstraße, die an der Kreuzung zur Böhmerstraße leicht verschwenkt. Nach der Verschwenkung finden Sie unsere Praxis auf der linken Straßenseite.

Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe ausreichend vorhanden.

Praxisgeschichte

Praxisgeschichte

Praxis seit über 90 Jahren – in dritter Generation
Gegründet wurde die Praxis von Dr. Hermann Liepe, dem Vater von Dr. Hans Hermann Liepe. Dr. Hermann Liepe studierte nach dem 1. Weltkrieg Zahnmedizin in Tübingen und Würzburg. Nach acht Semestern hatte er das Staatsexamen bestanden und promovierte anschließend zum Doktor der Zahnmedizin.

Im Jahr 1923 gründete er in der elterlichen Wohnung in der Stolzestraße seine erste Zahnarztpraxis, die er aber bald in die Sallstraße verlegte. Etwas später zog die Praxis ein weiteres Mal um, dieses Mal in das Eckhaus in der Lutherstraße/Ecke Diekmannstraße. Hier wohnte und praktizierte Dr. Hermann Liepe bis zum Jahr 1938. Dann machten sich die Vorboten des 2. Weltkriegs bemerkbar, da die zahnärztlichen Einrichtungsgegenstände der Praxis von der Regierung eingezogen wurden, um sie in Kliniken und Krankenhäusern zum Einsatz zu bringen.

Mit Beginn des 2. Weltkriegs wurde Dr. Hermann Liepe als Stabsarzt eingezogen. In den Kriegsjahren praktizierte er in Standorten auf der Insel Sylt sowie später im dänischen Aalborg (Nordjütland). Nach Ende des 2. Weltkriegs kehrte Dr. Hermann Liepe nach Hannover zurück und begann erneut in Hannovers Südstadt zu praktizieren – zunächst mit einer kleinen Praxis im Altenbekener Damm. Dort bestand die Praxis lediglich aus einem Behandlungszimmer, der Flur diente als Warteraum.

Bereits vor Beginn des Krieges hatte Dr. Liepe das Wohnhaus in der Mendelssohnstraße 10 gekauft, in dem sich die Praxis heute noch befindet. Während des 2. Weltkrieges wurde das Haus jedoch zur Hälfte zerstört und musste erst wieder aufgebaut werden. Dieses dauerte bis ins Jahr 1951, dann konnte Dr. Hermann Liepe seine Praxis in das dortige Erdgeschoss verlegen. Hier bestand die Praxis zunächst aus drei Räumen im Bereich zur Straße.

Beahandlung 70er JahreAuch der einzige Sohn Dr. Hermann Liepes, Dr. Hans Hermann Liepe, folgte dem Vorbild seines Vaters und studierte am Universitätsklinikum Münster Zahnmedizin. Nach der Approbation arbeitete er zunächst mehrere Jahre dort in der Poliklinik für zahnärztliche Chirurgie. Am 01. Januar 1970 trat Dr. Hans Hermann Liepe dann in die väterliche Praxis in der Mendelssohnstraße ein. Gleichzeitig wurde die Praxis um die hinteren Räume im Erdgeschoss erweitert.

Im Jahr 1981 beendete Dr. Hermann Liepe seine Praxistätigkeit. 1983 folgte eine umfangreiche Umgestaltung der Praxisräume mit einer Neugliederung und vollständiger neuer Inneneinrichtung. Die Praxis verfügte nun über drei Behandlungsräume. In späteren Jahren wuchs der Praxisbetrieb weiter an, so dass der gesamte Erdgeschossbereich des Hauses zu Praxisräumlichkeiten umgebaut wurde.

 

Außenansicht Praxis Dr. Liepe & KollegenIn dritter Generation wählte auch der Sohn Dr. Hans Hermann Liepes, Dr. Stefan Liepe, den Beruf des Zahnarztes. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Assistent in der prothetischen Abteilung der Zahnklinik der Medizinischen Hochschule Hannover trat auch er 1997 in die Praxis in der Mendelssohnstraße ein. Erneut wurden hierfür Umbau- und Renovierungsarbeiten vorgenommen, in deren Zuge ein weiterer Behandlungsraum, ein separater Sterilisations- sowie ein Röntgenraum und ein Labor entstanden.

Am 01.01.2015 konnte Dr. Hans Hermann Liepe nun sein 45jähriges Praxisjubiläum feiern, während die gesamte „Zahnarztgeneration“ der Familie Liepe nun bereits seit 92 Jahren existiert.

Qualitäts­management

Qualitäts­management

In unserer Praxis haben wir ein Qualitäts­management­system implementiert.

Wir verwenden das Zahnärztliches Qualitätsmanagementsystem Z-QMS der Zahnärzte­kammern Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen.

Z-QMS ist ein von Zahnärzten für Zahnärzte entwickeltes Qualitäts­management­system, das speziell auf die besonderen Bedürfnisse der ambulanten zahnärztlichen Praxis zugeschnitten ist.

Die von der Kooperation der Landes­zahnärztekammer Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erstellte Dokumentation zum Zahnärztlichen Qualitäts­management­system erfüllt die grundlegenden Anforderungen an ein Qualitäts­management­system gemäß der DIN EN ISO 9001:2008 bzw. der DIN EN ISO 15224 vollständig.

Bleaching – professionelle Zahnaufhellung

Bleaching – professionelle Zahnaufhellung

Zahnverfärbungen entstehen in den meisten Fällen durch den Konsum von Genussmitteln und können mit Hilfe eines Bleachings entfernt werden.

In unserer Praxis verwenden wir eine Kombination aus einem wasserstoffperoxidhaltigem Gel und dem Einsatz einer speziellen Lampe zur Aufhellung der natürlichen Zahnhartsubstanz.
Während der Behandlung wird das Gel auf die Zähne aufgetragen und in drei bis vier fünfzehn minütigen Intervallen mit Licht bestrahlt.

So können die Zähne schonend in einer Sitzung bis zu acht Nuancen aufgehellt werden.

Aufgrund von äußeren Einflüssen wie Tee, Kaffee und Tabak können sich die Zähne im Laufe der Zeit verfärben. Aber auch genetisch ist die Farbe der Zähne zu einem großen Teil vorbestimmt. Das bedeutet nicht, dass die Zähne krank sind. Trotzdem gibt es heutzutage effektive und schonende Methoden, um die Zähne einige Nuancen aufzuhellen.

Nach einer ausführlichen Beratung wird zunächst ein Termin für eine Professionelle Zahnreinigung (siehe http://drliepe.de/Prophylaxe) vereinbart, um Auflagerungen und einfache Verfärbungen zu entfernen. Danach wird die Zahnfarbe bestimmt und festgehalten.

Für das Bleaching werden nach Abdrucknahme Modelle ihrer Kiefer hergestellt. Auf der Basis dieser Modelle können in unserem Eigenlabor Schienen hergestellt werden, die sich pefekt an ihre Zähne anschmiegen und zur Schleimhaut hin abgedichtet sind. So wird eine Irritation der Schleimhaut größenteils verhindert.

Die Schiene wird mit einem Bleichgel aufgefüllt und nach Herstellerangaben im Mund belassen. Um Empfindlichkeiten vorzubeugen, werden die Zähne hinterher durch uns mit einem hochdosierten Fluoridlack beschickt.

Die weiteren Sitzungen können entweder in der Praxis oder bei Ihnen zu Hause erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass vorhandene Restaurationen (wie Füllungen oder Kronen) durch das Bleaching nicht wie gewünscht verändert werden und danach – um das gewünschte ästhetische Ergebnis zu erreichen – ggf. ausgetauscht werden müssen.

Die Kosten für das Bleaching werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Erleben Sie das Ergebnis Ihrer Zahnaufhellung mit der Fläsh.-App anhand einer Simualtion mit Ihrem eigenen Foto.

Zur Fläsh.-App.

Kiefergelenks­erkrankungen / CMD

Kiefergelenks­erkrankungen / CMD

Wenn es im Kiefergelenk knackt, ist das erstmal kein Grund zur Beunruhigung. Wenn Sie aber morgens mit Schmerzen aufwachen oder Ihr Partner in der Nacht Knirschgeräusche hört, leiden sie wahrscheinlich an einer Kiefergelenkserkrankung. In Fachkreisen spricht man von einer Craniomandibulären Dysfunktion – kurz CMD. Häufig wird dies auch durch eine verspannte und schmerzende Unterkiefer-, Nacken- oder Schultermuskulatur wahrgenommen. Sobald es zu Schmerzen bei Kaubewegungen und/oder einer Mundöffnungseinschränkung kommt, sollten Sie uns aufsuchen. Häufig können die Beschwerden durch eine Schienentherapie und falls nötig mit Hilfe einer physiotherapeutischen Behandlung schnell gelindert werden.